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MESSPROFIS HABEN AUCH MAL FRAGEN - FAQ

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  Direktkontakt:

  Telefon (9.00-17.00 Uhr): 0049-8141-404180-2

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Sensor+Test, 22.-24. Mai 2012
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 Messezentrum Nürnberg
 Halle 12, Stand 501

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Sie sehen in den folgenden Zeilen aufgelistet Links zu den bearbeiteten Fragenbereichen, die Sie zu den zugehörigen Kurzbeschreibungen leiten. Von dort aus erreichen Sie den Gesamtbereich inklusive Lösungsvorschlägen.

 

ID Beschreibung Betroffene Produkte
B1004 Delphi Beispielprogramme lassen sich nicht übersetzen, obwohl BMCSAD richtig installiert wurde -->BMCSAD 3.0 - 3.4
B1005 ActiveX Import in DELPHI funktioniert nicht -->STR-meM, STR-PCI, STR-PC, STR-PIO
LV1006 Falscher Name für meM-ADfo in LabVIEW™ VI -->LVVI bis 3.4.148 (inkl. Dokumentation)
MA1001 Tarierung von Stromsignalen mit MA-UI -->MA-UI
MA1002 Tarierung von Spannungssignalen mit MA-UI und MA-UNI -->MA-UI, MA-UNI
MA1003 PT100 Linearisierung mit MA-UNI -->MA-UNI
MA1004 Anschluss von aktiven 24V Signalen an MA-UI und MA-U -->MA-UI, MA-U
MAL1001 Thermoelement (Typ K) Linearisierung -->MAL, MVL
-->MA-UI, MA-UNI
meM1000 meM ActiveX Controls in TestPoint™ verwenden -->meM-AD, meM-ADDA, meM-ADf, meM-ADfo
-->meM-INC, meM-PIO, meM-PIO-OEM
meM1001 Spannungserweiterung für meM-Geräte -->meM-AD, meM-ADDA, meM-ADf, meM-ADfo
-->meM-INC, meM-PIO, meM-PIO-OEM
ND1000 Drucken in NextView® (DOS) -->NextView® (DOS), Versionen Light, 2.0, 2.5
NV41000 Änderungen mit der Software Collection 4.x bzgl. NextView®4 -->NextView®4, NextView®/NT 3.4
-->NV4 Client API, STR-BMCSAD-C    
-->NV4-DP, NVNT-DP, NV4-Script, NVNT-WORKM
-->LibadX, BMCSAD
NV41001 Sprache umschalten in NextView®4 -->NextView®4
-->bmcm Software Collection CD
NV41002 bmcm Software Collection unter Windows® 7 -->NextView®4
-->bmcm Software Collection CD
NV41003 NextView®4 Lizenznummer beantragen mit Outlook -->NextView®4
OR1000 Einschaltspike beim Initialisieren -->OR8, R8
-->PIO24II, PIO48II
PIO1000 Pinbelegungen der D-Sub Buchsen von PIO und PIO-II -->PIO, PIO24II, PIO48II
PIO1001 Anschluss mehrerer O8/R8/OR8 an eine PIO-II -->PIO24II, PIO48II
-->O8, OR8, R8
PIO1002 Anschaltbeispiele einer digitalen Eingangsleitung -->PIO24II, PIO48II, PC20TR, P1000NV
-->meM-PIO, USB-PIO
-->PC104-AD12/16, PC104-PIO48
-->PCI-BASEII, PCIe-BASE
PIO1003 Anschaltbeispiele einer digitalen Ausgangsleitung -->PIO24II, PIO48II, PC20TR, P1000NV
-->meM-PIO, USB-PIO
-->PC104-AD12/16, PC104-PIO48
-->PCI-BASEII, PCIe-BASE
PIO1004 Alle Eingänge beim Einschalten auf high -->PIO, PIO24II, PIO48II, PC20TR, P1000NV
-->PC104-AD12/16, PC104-PIO48
-->ST-PIO
PIO1005 Verwendung und Programmierung der PIO/PIO-II unter Windows® -->PIO, PIO24II, PIO48II
-->ST-PIO, STR-PIO
PIO1006 Initialisierung aller Ports bei Richtungsänderung -->PIO, PIO24II, PIO48II
PIO1007 Verhalten der PIO/PIO-II beim Einschalten des PC's -->PIO24II, PIO48II
-->meM-PIO, USB-PIO
-->OR8, R8
USB1000 Hinweise zu USB-AD und USB-PIO -->USB-AD, USB-PIO, meM-ADDA, meM-PIO
-->NextView®4, NextView®/NT 3.4
USB1001 Spannungserweiterung für USB-AD und USB-PIO -->USB-AD, USB-PIO


 

-->DELPHI BEISPIELPROGRAMME LASSEN SICH NICHT ÜBERSETZEN (B1004)

Die DELPHI Beispielprogramme lassen sich nicht übersetzen, obwohl die ActiveX Komponente BMCSAD richtig installiert wurde. Dieses Verhalten tritt nur mit DELPHI® 3.01, DELPHI® 3.02, DELPHI® 4.x und DELPHI® 5.x auf. Die Importfunktion von DELPHI® hat sich mit dem Maintenance Release 1 erheblich geändert. Die neueren Versionen von DELPHI® (und die Kommandozeilenversion tlibimp.exe) erzeugen vollkommen andere Headerdateien als DELPHI® 3.0. Diese Headerdateien sind zwar prinzipiell dazu geeignet die Funktionen des BMCSAD aufzurufen, sind aber sehr umständlich zu handhaben. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Headerdateien von DELPHI® 3.0 zu verwenden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ACTIVEX IMPORT IN DELPHI FUNKTIONIERT NICHT (B1005)

Der ActiveX Import in DELPHI® 6 liefert falsche Eigenschaften/Funktionen in der entsprechenden TLB-Datei. Dadurch können Programme, die diese ActiveX Funktionen verwenden, nicht übersetzt werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->FALSCHER NAME FÜR MEM-ADFO IN LABVIEW™ VI (LV1006)

In der Dokumentaton zum LabVIEW™ VI 'bmcOpen.vi' wird ein falscher Name für meM-ADfo angegeben. Dieser falsche Name wird ebenfalls im VI 'bmcCheckName.vi' verwendet. Das Gerät meM-ADfo kann nicht geöffnet werden, wenn in 'bmcOpen.vi' als 'Cardname', wie in der Dokumentation beschrieben, memadfousb eingetragen wird.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->TARIERUNG VON STROMSIGNALEN MIT MA-UI (MA1001)

Bei Sensoren mit ± Messbereich und Stromausgang (0-20mA) soll die Mittellage (10mA) als Nullpunkt verwendet werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->TARIERUNG VON STROMSIGNALEN MIT MA-UI UND MA-UNI (MA1002)

Manchmal sollen auf einem Messsignal nur die relativ kleinen Änderungen erfasst und groß aufgelöst werden.
Beispiel: Ein Messsignal hat die Nulllage bei +5V und eine Amplitude von ±1V (4-6V).

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->PT100 LINEARISIERUNG MIT MA-UNI (MA1003)

Bei Verwendung eines PT100 Temperatursensors in Kombination mit dem Universalmessverstärker MA-UNI von BMC Messsysteme GmbH, der das Messsignal verstärkt, aber nicht linearisiert, muss zur Ermittlung der Temperaturwerte eine Formel verwendet werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ANSCHLUSS VON AKTIVEN 24V SENSOREN AN MA-UI UND MA-U (MA1004)

Aktive Sensoren werden oft mit 24V DC (15-30V) versorgt. Zur galvanischen Trennung der Sensorversorgung und des Sensorsignals kann der Messverstärker MA-UI oder MA-U verwendet werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->THERMOELEMENT (TYP K) LINEARISIERUNG (MAL1001)

Bei Verwendung eines Thermoelements (Typ K) in Kombination mit den Messverstärkern der BMC Messsysteme GmbH (MAL, MVL, MA-UNI, MA-UI), die die Messsignale verstärken, aber nicht linearisieren, muss zur Ermittlung der Temperaturwerte eine Formel verwendet werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

-->MEM ACTIVEX CONTROL IN TESTPOINT™ VERWENDEN (MEM1000)

Ein direktes Ansprechen der meM-Geräte via zugehörigem ActiveX Control war in der Messdatenerfassungssoftware TestPoint™ der Firma Keithley® bisher nicht möglich. Dennoch lassen sich die meM-Geräte verwenden. Dies gilt nicht für die neueste Version. Hier werden die meM-Geräte über das ActiveX Control direkt erreicht.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->SPANNUNGSERWEITERUNG FÜR MEM-GERÄTE (MEM1001)

Es sollen ±10V Signale an die USB-Geräte der meM-Serie von BMC Messsysteme GmbH angeschlossen werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->DRUCKEN IN NEXTVIEW®(DOS) (ND1000)

Im Folgenden werden einige Hinweise zum Thema Drucken in NextView® (DOS) gegeben.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ÄNDERUNGEN MIT DER SOFTWARE COLLECTION 4.x BZGL. NEXTVIEW®4 (NV41000)

Seit November 2011 gibt es die Software Collection der BMC Messsysteme GmbH mit der Version 4.5, die damit alle früheren Versionen ersetzt. Dies beinhaltet auch die neue Version der Messdatenerfasssungs- und Verarbeitungssoftware NextView®4. Insbesondere für Umsteiger oder Benutzer von NextView®/NT und NextView®4 (im Folgenden: NV4 und NVNT) sind dabei die folgenden Punkte zu beachten.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->SPRACHE UMSCHALTEN IN NEXTVIEW®4 (NV41001)

Die professionelle Software für Messdatenerfassung und Verarbeitung NextView®4 steht in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Der Wechsel der Sprache erfordert keine Neuinstallation der Software.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->BMCM SOFTWARE COLLECTION UNTER WINDOWS® 7 (NV41002)

Dieses FAQ behandelt die Fragen, die sich durch die Umstellung auf Windows® 7 ergeben, sowie die Themen 32-Bit oder 64-Bit Version, Treibersignierung und Treiberzertifizierung und beschreibt, was sich daraus für die Treiber und Software der BMC Messsysteme (Softwareversion bis 4.3) ergibt.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->NEXTVIEW®4 LIZENZNUMMER BEANTRAGEN MIT OUTLOOK (NV41003)

Benutzer des E-Mail Programms Outlook erhalten bei der Beantragung einer NextView®4.5 Lizenznummer per E-Mail die Fehlermeldung "Keines Ihrer E-Mail-Konten kann Nachrichten an diesen Empfänger senden".

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->EINSCHALTSPIKE BEIM INITIALISIEREN (OR1000)

Bei Verwendung der OR8 bzw. R8 in Verbindung mit der digitalen I/O-Karte PIO24II bzw. PIO48II, bestückt mit Harris Bausteinen, können die Relais beim Initialisieren des PCs kurz einschalten. Dies ist eine Eigenheit dieser Bausteine.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->PINBELEGUNGEN DER SUB-D BUCHSEN VON PIO UND PIO-II (PIO1000)

Die neue Version der PIO-Karte verwendet anstatt der bisherigen 50-poligen D-Sub Buchse eine (PIO24II) bzw. zwei (PIO48II) 25-polige D-Sub Buchsen.

Die PIO-Karte stellt zur Erfassung und Steuerung von TTL-Signalen 48 Kanäle zur Verfügung. Über eine 50-polige D-Sub Buchse werden die 48 Portleitungen in der PC-Kartenblende nach außen geführt. Die zwei restlichen Pins sind für den Masseanschluss bestimmt. PIO II ist hingegen entweder als Version PIO24II mit 24 Kanälen oder als PIO48II mit 48 Kanälen erhältlich. Dabei sind die 24 bzw. 48 Kanäle nach außen hin durch eine bzw. zwei 25-polige D-Sub Buchsen erreichbar, wobei jeweils der übrige Pin für den Masseanschluss gedacht ist.

Für Umsteiger auf eine andere PIO-Karte hat sich somit die Pinbelegung geändert.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ANSCHLUSS MEHRERER O8/R8/OR8 AN EINE PIO-II KARTE (PIO1001)

Der Anschluss einer Optokoppler- bzw. Relaiskarte an eine PIO-II erfolgt problemlos über ein einfaches 25-poliges D-Sub Verlängerungskabel an die 25-polige D-Sub Buchse der PIO-II. Bei der PIO48II können auch zwei O8/R8/OR8 direkt angeschlossen werden, da diese über zwei 25-polige D-Sub Buchsen verfügt. Bei Verwendung mehrerer O8/R8/OR8 muss jedoch ein spezielles Verbindungskabel angefertigt werden. Dabei ist auf eine korrekte Pinbelegung zu achten.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ANSCHALTSBEISPIELE EINER DIGITALEN EINGANGSLEITUNG (PIO1002)

Im zugehörigen PDF werden einige Beispiele aufgeführt, wie man eine Eingangsleitung an die PIO-II legt. Dabei erhalten Sie nützliche Hinweise auf häufige Fehlerquellen und ein Programmierbeispiel dazu in Visual Basic®, Visual C++ und Delphi®.

Unter Berücksichtigung hardwarebedingter Unterschiede und bei Verwendung der entsprechenden Programmiervariablen lassen sich die Beispiele auch auf alle bmcm Messsysteme übertragen, die über Digitaleingänge verfügen.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ANSCHALTSBEISPIELE EINER DIGITALEN AUSGANGSLEITUNG (PIO1003)

Im Folgenden werden einige Beispiele aufgeführt, wie man eine Ausgangsleitung der PIO-II verwendet. Dabei erhalten Sie nützliche Hinweise auf häufige Fehlerquellen und ein Programmierbeispiel dazu in Visual Basic®, Visual C++ und Delphi®.

Unter Berücksichtigung hardwarebedingter Unterschiede und bei Verwendung der entsprechenden Programmiervariablen lassen sich die Beispiele auch auf alle bmcm Messsysteme übertragen, die über Digitalausgänge verfügen.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->ALLE EINGÄNGE BEIM EINSCHALTEN AUF HIGH (PIO1004)

Beim Einschalten des Rechners gehen alle Eingänge der ISA-Messkarte (auch: PC104) auf high. Manche Kanäle wechseln zwischen low und high.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->VERWENDUNG UND PROGRAMMIERUNG DER PIO/PIO-II UNTER WINDOWS® (PIO1005)

Die digitalen I/O-Karten PIO und PIO-II waren ursprünglich nur unter MS-DOS programmierbar. Da heutzutage Windows® im Allgemeinen als Betriebssystem verwendet wird, wurden Treiber und Software entwickelt, die die Verwendung und Programmierung der PIO und PIO-II auch unter Windows® ermöglichen.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->INITIALISIERUNG ALLER PORTS BEI RICHTUNGSÄNDERUNG (PIO1006)

Bei einem Richtungswechsel eines Digitalports einer PIO/PIO24II/PIO48II zwischen In- und Output werden auch nicht betroffene Kanäle initialisiert und zum Beispiel alle Ausgänge auf 0 gesetzt. Bei der PIO und der PIO48II sind jedoch nicht alle Kanäle betroffen. Die Problem tritt nur bei Programmierung der Karten unter MS-DOS auf.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->VERHALTEN DER PIO GERÄTE BEIM EINSCHALTEN DES PC'S (PIO1007)

Ist die PIO, PIO24II, PIO48II mit einem PIO Baustein CP82C55 von Harris bestückt, schaltet dieser seine Portleitung während des Resets auf Eingang und legt mit den eingebauten Pullup Widerständen die Portleitungen hochohmig auf high Pegel. Als Konsequenz ergibt sich, dass nach dem Start des PCs eventuell angeschlossene Relais einschalten. Das gleiche Verhalten kann auch bei einer meM-PIO oder USB-PIO auftreten.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->HINWEISE ZU USB-AD und USB-PIO (USB1000)

Seit November 2005 ersetzen USB-AD und USB-PIO im roten Steckergehäuse die Vorgänger meM-ADDA und meM-PIO. Insbesondere beim Wechsel auf die neuen Gerätetypen sind die folgenden Hinweise zu beachten.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

 

-->SPANNUNGSERWEITERUNG FÜR USB-AD UND USB-PIO (USB1001)

Es sollen ±10V Signale an die USB-Geräte USB-AD, USB-PIO von BMC Messsysteme GmbH angeschlossen werden.

-->-->Details und Lösungsvorschläge

 

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27.01.2012    © bmc messsysteme gmbh
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